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Ganz brutal war es , wenn ein derart wehrloser Boy von seinem Besitzer an den Hoden und am Damm Brandzeichen verpasst bekam. Der derart Gefolterte spritzte bei jedem Aufsetzen des glühenden Brandeisens minutenlang brüllend eine Unmenge Sahne ab.

Die Bordellverwaltung öffnete um Punkt 7 die Tore, vor dem sich bereits eine aufgegeilte Meute versammelt hatte, die wie von der Tarantel gestochen in den Hof strömte und sich an den hübschen, nackten Körpern zu schaffen machte.

Viele Boys konnten es gar nicht erwarten, in Bordellen für die männlichen und weiblichen Besucher als Lustobjekt zu dienen und beim stundenlangen Abmelken ihre Spritzfreudigkeit und Wollust eindrucksvoll unter Beweis stellen zu dürfen.

Die Boys , die abgemolken werden sollten, wurden splitternackt kniend mit weit gespreizten Schenkeln und nach vorne gebeugtem Oberkörper in einen Bock eingespannt.

Wenn nach ein, zwei Stunden die Retorte voll war, bedeutete das nicht das Ende der Qualen. Heike Erstellt am 1. Christus Erstellt am Stichworte-imMinuten-Takt Erstellt am Subversion Erstellt am Siehe auch: positiv bewertete Texte Der erste Text am Tilli schrieb am Alko schrieb am 2.

Perfidia schrieb am Klara schrieb am Ich spürte wie jemand mir die Klammern abnahm, was ich mit einem schmerzhaften Stöhnen quittierte.

Ich freute mich innerlich, das wird jetzt Herrin Kyle sein Aus den Augenwinkeln erkannte ich ein Kaminfeuer.

Lagsam schob sich ein Gesicht in mein Sichtfeld, ich hoffte es wäre Herrin Kyle die ich ja bisher nur von den Bilder her kannte, doch ich erschrak es war wieder Herrin Patrica und die hatte ein äusserst gefährliches Lächeln auf Ihrem schönen Gesicht.

Sie drehte meine Bank etwas und ich konnte nun auf das Feuer und auf die Kaminbank sehen. Nun war ich doch zu erstenmale ernsthaft besorgt.

Ich sah wie Herrin Patricia mein Sakko nahm, gemächlich alle Taschen durchsuchte, meinen Pass und die Brieftasche herausnahm und alles auf die Bank neben dem Feuer legte.

Nun nahm sie meine Unterwäsche sah kurz zu mir herüber und warf Unterhose und Socken mit einer schnellen Bewegung ins Feuer.

Ich bekam Panik und wollte protestieren doch es kam kein Laut unter der Maske hervor. Sie ging weg und als ich Sie wieder sah hatte Sie ein dünne Reitgerte in der Hand.

Ohne ein Wort zu verlieren begann Sie nun meine Vordeseite auszupeitschen, nicht so fest, das die Haut aufplatze, doch fest genug dass sich meine ganze Haut mit roten Striemen überzog.

Ruhig ging Sie wieder zur Bank zurück und warf vor meinen entsetzten Augen alle meine Kleidungsstücke ins Feuer. Ich weinte vor Angst, was wird hier noch alles weiteres mit mir passieren, sie hatte doch schon mein erstes Tabu den Strom ignoriert und nun das mit meiner Kleidung.

So hatte ich mir den Besuch diesem Studio nicht vorgestellt, ich werde mal sehen was ich alles machen kann wenn ich hier erst mal raus bin.

Sie kam wieder auf mich zu und ich schloss vor Angst die Augen, auch damit sie meine Tränen der Wut nicht sehen kann. Du bist jetzt mein Sklave und das solange ich es will.

Spöttisch setzte Sie hinzu. Unaufhaltsam näherte sich die Nadel meiner rechten Brustwarze, hielt nach dem ersten Kontakt kurz an und dann schob Herrin Patrizia mir die Nadel ruhig durch die Brustwarze.

Sie spielte mit der Nadel in der Warze und zog sie hin und her. Mit einme kurzen Ruck riss Sie die Nadel aus der Warze.

Wie soll ich die Wunden und das alles nur erklären, wenn ich wieder zu Hause bin. Meine Frau wird das sofort merken und mir wie immer eine fürchterlich Szene hinlegen.

Ich frage mich ohnehin warum ich mich nicht schon lange getrennet habe. Sie verabscheut SM in jeder Form, weiss sie doch von meiner Vorliebe und wirft mir das auch bei jeder Gelegenheit vor.

Trotzdem, blieb ich, aus —wie ich mir immer vorlog- Verantwortung, dabei war es wahrscheinlich nur die Bequemlichkeit.

Alles das schoss mir durch den Kopf während ich die blutigen Finger der Herrin vor meinen Augen hatte. Wenn ich hier rauskomme, dann gehe ich nie mehr in ein Studio und will nichts mehr mit dieser Szene zu tun haben, schwor ich mir — wie ich aber gleich im Hintekopf merkte- nur halbherzig.

Herrin Patricia verschwand aus meinem Blickfeld. Ich hörte dumpf ihre Schritte durch die Maske. Eine noch nie vorher gekannte Angstwelle durchlief meinen Körper und ich war nicht mehr in der Lage eine klaren Gedanken zu fassen.

Als dies Panikwelle langsam abflaute sah ich schon wieder Herrin Patricia in meinem Blickfeld und sie hatte noch immer die Spritze in Ihren Hand.

Nun erst sah ich dass sie in der anderen Hand ein kleines Fläschchen hielt die Nadel durch die Membranöffnung stiess und den gesamten Inhalt in die Spritz aufzog.

Eine eigenartige; fast fatalistische Ruhe kam in mir auf. Es war mir so als hätte ich mit allem abgeschlossen und warte auf meine Ende. Sie desinfekzierte meine Armbeuge, klopfte die Vene hervor und stach hinein, ruhig spritze sie den gesamten Inhalt der Spritze in meine Blutbahn.

Sie zog die Nadel heraus und drückte die Öffnung ab um die Blutung zu stillen. Ich wartete gespannt was nun kam, horchte intensiv in meinen Körper, doch erstmal passierte rein gar nichts.

Herrin Patricia war über mir, hauchte mir einen Kuss auf mein maskiertes Gesicht. Ich habe nie mehr gehört was sie noch sagte, denn eine tiefe Schwärze griff nach mir und ich glitt hinab in die Tiefen der Ohnmacht.

Völlig desorientiert kam ich langsam zu mir. Mein Kopf schmerzte wie bei einem schlimmen Kater. Ich öffnete die Augen doch es war völlig schwarz.

Ich wollte mit den Händen in den Augen reiben, doch ich kam nur ein paar Zentimeter weit und dann hielten Fesseln meine Arme zurück, ebenso meine Beine.

Ich versuchte mich etwas aufzurichten doch auch hier kam ich nicht weit denn ein Riemen um die Brust fesselte mich auf meine Liegestätte. Verzweifelt liess ich mich nach hinten fallen und wollte vor Wut und Enttäuschung schreien doch nur ein heiseres Krächzen kam aus meine trockenen Mund.

Erst jetzt merkte ich, dass ich einen höllischen Durst hatte, jede Phase meines Körpers schrie nach Wasser. Der Speichelfluss kam allmählich in die Gänge und meine Stimme war zurück.

Ich rief, schrie und fluchte vor mich hin, doch weit und breit war nur Stille. Tief in meinem Innersten hatte ich immer noch gehofft, dass ich eben nur etwas Pech hatte, mich die Herrin Patricia eben nur ausrauben wollte und mich dann halt ohne Pass usw aussetzte damit ich nicht zur Polizei gehen konnte um sie anzuzeigen.

Ich war nur zu einem anderen Ort transportiert worden. Der Durst liess mich keinen klarenGedanken fassen, ich wollte nur noch trinken Waren da nicht Schritte, das bedrohlich Klacken von Absätzen auf Stein Ja es kam immer näher, ich hörte wie ein Schloss geöffnet wurde und die Schritte kamen direkt auf mich zu.

Keine Antwort, dann ein schallender Schlag auf meine Wange, noch einer auf die andere Wange. Sie machte sich an meinen Augen zu schaffen und als Sie fertig war merkte ich dass ich wieder sehen konnte.

Noch konnte ich nichts erkennen, doch schnell gewöhnten sich meine Augen an das Licht und ich sah sie vor mir. Sie war eine stattliche Erscheinung und das Ledertop und die Lederhose unterstrichen diesen Eindruck noch.

Eine Tür wurde geöffnet und wieder geschlossen und Sie kam wieder zu mir. Ich sah die grosse Wasserflasche in Ihrer Hand und vor lauter Vorfreude begann sich die letzte in meinem Körper noch vorhandene Flüssigkeit in Speichel zu verwandeln und mein Mund war nass und lechzte nach dem erfrischenden Nass.

Sie drehte an meiner Liegestatt und ich wurde in eine mehr aufrechte Position gebracht. Sie öffnete die Wasserflasche und zu meinem Entsetzten setzte sie die Flasche an Ihren Mund und begann vor meinen Augen einen langen tiefen Schluck zu nehmen.

Ich befürchtete ich werde verrückt ich verdurste und das Wasser ist so nahe und doch bekomme ich nichts Drehte sich um und ging weg.

Ich brüllte, bettelte und schriee ihr nach, bitte nicht wegzugehen, ich nannte Sie Herrin, nannte Sie Göttin, versprach ihr alles zu tun nur dass sie mir was zu trinken gebe.

Ich hörte vor lauter Verzweiflung gar nicht, dass Sie zurück gekommen war. Sie steckte mir einen Schlauch in meinen trockenen Mund, stellte sich über mich auf die Bank öffnete der Reissverschluss im Schritt Ihrer Lederhose und pisste in den Trichter hinein.

Ich hasse NS zu trinken, schmeckt nur warm und bitter, doch jetzt war es das beste Getränk das ich je erhalten hatte und ich trank alles in vollen Zügen ohne mir Gedanken zu machen wie es schmeckte, oder dass es warm war.

Es war Flüssigkeit und Nektar zugleich. Mein dehydrierter Körper sog den NS wie einen Schwamm auf.

Sie war fertig, ich hatte noch immer Durst doch das schlimmste Durstgefühl war weg und ich begann wieder klar zu denken. Ich wollte schon Anfangen zu protestieren, doch die Ohrfeigen von vorhin und die Fesselung hinderten mich daran irgendetwas zu sagen was ich dann woh bereuen werde.

Das Licht war aus, es war dunkel und ich lag immer noch gefesselt auf der Liege. Ich bin in meiner gefesselten Lage sogar tief eingeschlafen, denn ich hörte nicht wie meine Kerkertüre aufgeschlossen wurde.

Ich wurde erst wach als das Licht anging und ich das Klappern von mehreren Absätzen auf dem Steinboden hörte. Ich öffnete die Augen und sah drei Damen im Raum, eine davon war die dunkle Herrin welche ich schon vorher gesehen hatte.

Die anderen beiden Frauen waren, soweit ich es beurteilen konnte, auch sehr hübsch. Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen.

Das ist also nun deren schöne neue Welt! Haben da die Linken auch schon missioniert? Sowas geht auch ohne die Linke Gehirnhälfte.

Der geistige Verfall ist die Ursache allen Niedergangs. Am Ende steht der wirtschaftliche Niedergang und der soziale schliesst sich an.

Spätestens dann kommt der Ruf nach der harten Hand. Was kann man tun? Ohne in Visionen zu verfallen, man kann nicht alles dem Markt überlassen, der es richten soll.

Wenn bereits Markenklamotten als "Wertigkeit" oder Statussymbol vermittelt werden, dann Wie kann es sein, dass eine Mutter erst nach drei Jahren erfährt, was ihrem Kind passiert ist?

So etwas mag ich gar nicht glauben. Die Tochte hat sich nicht ihrer Mutter anvertraut? Bei so einem Vorfall?

Oh Mann, wat sind dat für Eltern? Da läuft das Mädchen drei Jahre lang alleine mit diesem Geschehen rum? Sondern auch das Unvermögen, richtig damit um zu gehen..

WIE denn auch? Selbst Medienwissenschaftlern ist nicht klar, welche gesellschaftlichen Folgen so ein Überangebot von Informations.

Ich fordere z. Ihr wolltet es nicht anders! Sage niemand, man konnte es nicht kommen sehen! Die Generation "Doof" drängt in den Alltag! Ellenbogen setzen sich durch.

Ich muss für mich selbst kämpfen, der andere muss sehen wie er zu was kommt, ich komme immer zu erst! Eltern leben es so vor.

Über Schwache darf gelacht werden.

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Denn: Zum höchsten Genuss eines antiken Päderasten gehörte es, aus den Hoden eines leergemolkenen Boys immer wieder ein paar Tropfen Sahne herauszupressen.

Sie sollen das Köstlichste sein , was es zu schlucken gibt! Auch in Anbetracht der Tatsche, dass man mittendrin ist.

Die foltergeilen Boys winden sich laut stöhnend in ihren Ketten , ihre glatten Schenkel sind sehr weit gespreizt und sie betteln um Gnade.

Doch die gibt es nicht - auch später nicht , wenn sie ausgepeitscht werden und dabei - zu ihrem Entsetzen - einen steifen und zuckenden Penis präsentieren müssen.

Das waren herrliche Zeiten damals, als man Sperma noch gegen Silber tauschte. Ich möchte ergänzen: Alten Berichten ist zu entnehmen, dass bei Päderasten auch der Sahneschuss, den ein blutjunger Boy zum ersten Mal in seinem Leben nach unzähligen trockenen Orgasmen abdrückt, ganz sagenhaft schmecken soll.

Ferner: Die durch rücksichtsloses Hodenquetschen herausgefolterte Boysahne soll einen besonders würzigen Geschmack haben.

Die Boys werden zum Melken splitternackt zwischen zwei Pfosten mit weit gespreizten Beinen aufgehängt und von der aufgegeilten Meute auf antiken Sklavenmarktplätzen ununterbrochen abgemolken.

Herrliche Zeiten! Sonja schrieb am So waren After, Hoden und Penis für die Bearbeitung gut zugänglich. Der Penis wurde in eine Retorte gesteckt, die am Hodengeschirr aufgehängt wurde.

Um die Spritzleistung der Bengel zu erhöhen, steckten zusätzlich immer Finger in ihrem After, die die Prostata traktierten.

Wenn nach ein , zwei Stunden die Retorte voll war, bedeutete das nicht das Ende der Qualen. Aber nur,. Einfach genial dachte sich Claudia in der Tüte lag noch ein schwarzer Umschlag auf den mit.

Ferner war noch eine. Claudia dachte. Einfach super Sexy, nur woher. Was unter den Mantel war, konnte man nun nicht.

Claudia ging nach unten, wo schon das Taxi auf Sie wartete. Selber fahre wollte Sie heute. In diesem Club trafen sich Leute, die gerne ihren Fetisch zeigen wollen.

Hier konnten sie dies tun,. Claudia ging zur Türe, der Türsteher kannte sie ja schon und. An der Kasse gab Claudia ihren.

Mantel ab. Als die Leute Claudia sahen, blieben alle stehen und es gab nur einen Punkt, wohin sich.

Claudia wurde etwas rot im Gesicht soviel Aufsehen wollte sie. Doch in diesem Outfit konnte sie nichts anderes erwarten. Schnell war die Scham wieder vergessen und Claudia mischte sich unter das tanzende Volk.

Die beiden unterhielten sich noch den ganzen Abend als Claudia sagte das jetzt nach Hause Gehen. Sandra fragte Claudia, wo sie denn wohne und wie sie nach Hause kommt.

Denn Sandra hatte. Claudia mit dem Taxi kommen sehen. Claudia sagte Sandra die Adresse. Mensch da fahre ich doch. Ich will nur noch schnell eine Kleinigkeit trinken und dann können wir auch schon los.

Sandra bestellte sich und Claudia mit einem Wink noch eine kleine Cola. Ich glaube der Tag war heute doch anstrengender als ich dachte.

Claudia schlief ein. So fuhren beide durch die Nacht. Als Claudia wieder aufwachte, war der Tag. Sie öffnete die Augen und musste sich erst mal verwundert umschauen.

Das ist doch nicht meine Wohnung, und wer hat mich bis auf meinen String ausgezogen? Claudia erwachte in einem fremden Zimmer, fast nackt auf einem himmlisch weichen Bett.

Plötzlich merkte Claudia, dass etwas in Ihrem Mund steckte. Sie wollte es ausspucken aber es. Claudia faste mit den Händen hinter den Kopf, doch was war das.

Claudia konnte den Knebel. Der Knebel hatte keinen Verschluss und lies sich auch. Claudia ging zu Tür und wollte Sie öffnen, doch die Tür war verschlossen.

Plötzlich ertönte ein Gong. Erschrocken blicke Claudia im Zimmer umher und sah auf einem Tisch,. Da ertönte er Gong wieder und das. Du hast die dritte Spielzone, die schwarze Zone gewählt.

Hier die ersten wichtigen Regeln! Es gibt in dieser Spielzone viele verschiedene Räume, die Du alle mehr oder weniger kennenlernst. Alle erspielten Punkte werden Dir auf dein Spielerkonto gut geschrieben.

Du bekommst. Wenn die Spielzeit zu Ende ist. Eine Speilzeit ist min. Die Spielzone wird als. Wenn du das Codewort aus dem schwarzen Umschlag für den Spielabbruch, in dem Computer eingibst.

Bei einem Spielabbruch gilt die Spielzone als verloren alle Punkte werden gelöscht. Sollte die Spielzeit zu Ende sein, dein Punktestand unter Punkte liegen gilt,.

Das Codewort kann um 6,9,12,15,18 und 21 Uhr eingeben werden. In der schwarzen Spielzone gibt es noch folgende Sonderregeln, die nur für diese Spielzone gelten.

Der Knebel bleibt die ganze Spielzeit in deinem Mund. Wenn Du etwas anderes sagst, als. Solltest Du trotzdem weiter versuchen zu sprechen, bläht der Knebel sich immer ein Stück weiter auf.

Eine Ausnahme für die Tragepflicht des Knebels gibt es. Du kannst den Knebel um 6,12 und 18 Uhr. Die Tür für das Badezimmer und für dein Zimmer öffnet sich erst wenn Du alles an hast.

Ich habe keine Ahnung, um was es in diesem. Claudia ist eine Frau, die absolut nicht auf Sado Spiele steht. Nur der Gedanke an dieses Spiel.

Warum, das sind 2x, das Wochenenden hat doch nur 2 freie Tage! Da fiel es Ihr wieder ein dieses Wochenende war Ostern also zwei Feiertage kommen noch dazu.

Das kann nicht sein ich hatte mit zwei Tagen gerechnet, nun sind es vier Tage jetzt geht aber alles schief. So ein Mist sprach sie laut aus und der Knebel macht das, was er sollte.

Er blähte sich auf und. Mmpf mmpf kam nur aus dem Mund von Claudia. Aber wieso fiel der Knebel gleich wieder zusammen.

Claudia kapierte das nicht auf dem Monitor stand. Die Maske kannst. Auf den Tisch lagen fünf Ringe, Schuhe und eine Maske.

Daneben lag ein Zettel auf den stand :. Als alle Ringe an ihrem Platz waren, begannen sich die Ringe zusammenzuziehen. Panisch wollte Claudia den Halsring abstreifen aber dieser hatte sich schon zu weit zusammengezogen.

Claudia hatte Angst, dass der Ring sie erwürgte. Doch als um den Ring noch ca 1cm Luft war, stoppe der Ring. Nun zieh bitte die Schuhe an.

Stand weiter auf den Zettel. Claudia schlüpfte mit den nackten. Sie schloss die Riemchen um Ihre Knöchel. Schön flach und bequem dachte sich Claudia.

Als sich plötzlich die Absätze nach oben hoben. Claudia musste sich anstrengen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Als die Absätze ca. Claudia musste schon fast auf den Zehen stehen.

Solche High Heels hatte sie noch nie an. Ausziehen kann ich die Dinge sowieso nur noch im Bad. Jetzt ist es 3 Uhr morgens.

Wenn Du willst, kannst Du jetzt ein bisschen schlafen. Das Spiel beginnt um 6 Uhr. Nach einem gemeinsamen Frühstück mit den anderen Spielerinnen.

Müde sank Claudia auf das Bett und schlief auch gleich ein. Um 6 Uhr wurde Sie wieder von dem Gong geweckt. Auweia dachte Claudia jetzt funktioniert das Ding ja richtig.

Claudia versuchte trotz Warnung zu sprechen der Knebel blähte sich jetzt noch ein bisschen mehr auf. Aus dem Ziehen im Kiefer wurde ein richtiger Schmerz mmpf brachte Claudia noch heraus.

Deine erste Aufgabe heute ist ganz leicht. Du wirst zusehen wie ich eine andere Mitspielerin. Also wenn Du fertig bist. Dann geht es los, ach ja, auch wenn Du erregt bist.

Deine Finger werden deine Muschi nicht. Claudia nickte, sprechen konnte sie im Moment nicht. Das gilt für die ganze Länge des Spieles, sollte Du es nicht schaffen wird es die erste Strafe für Dich geben.

Also dann komm jetzt, Herrin Sandra öffnete die Tür zu einem anderen Zimmer und beide betrat das Zimmer, stell. Dich dort in die Ecke und schau zu.

Claudia blickte im Raum um her und sah wie eine andere Frau mit weit gespreizten. Beinen gefesselt auf einen komischen Stuhl lag.

Na Karin sagte Herrin Sandra bist du schon richtig erregt. Karin nickte nur,. Langsam begann Herrin Sandra,. Karin mit den Händen zu streicheln.

Na das gefällt Dir doch, Karin nickte abermals und begann sich unter den Händen von. Herrin Sandra zu winden und leise zu stöhnen. Sie stöhnte immer lauter und wollte zum Orgasmus kommen, Ihre Muschi glänzte von lauter Liebessaft, plötzlich.

Claudia merkte wie auch in Ihr das Verlangen. Herrin Sandra fuhr mit der Behandlung der Karin fort immer lauter stöhnte Karin, bis sie einem super Orgasmus.

Karin lang noch ganz schlapp vom super Orgasmus auf dem Stuhl und war fast willenlos. Langsam und ganz vorsichtig schob Herrin Sandra zwei Finger in die Muschi von.

Karin wand sich schon wieder vor Lust auf dem Stuhl und Herrin Sandra, begann nun die Muschi mit drei.

Karin wand sich wie in Trance auf dem Stuhl, als sich der nächste Orgasmus ankündigte, wurde Herrin Sandra. Sandra einen eigenartig geformten Dildo hervor und schob ihn Karin tief in die Muschi.

So gut sie in ihrem gefesselten Zustand konnte wand sich Karin und wollte eigentlich nur noch zum Orgasmus. Herrin Sandra machte immer weiter, endlich kam Karin.

Zum erlösenden 2. Erschöpft und schlapp sank Karin auf dem Stuhl zusammen. Das war jetzt deine Belohnung für das,.

Warte hier und man wird Dich auf dein Zimmer bringen. Ja Herrin. So Claudia. Jetzt will ich doch mal schauen, wie diese Behandlung auf dich gewirkt hat.

Herrin Sandra brachte Claudia zu einem Rahmen. Die beiden Hände wurden links und rechts oben. Muschi ist ja ein echtes Feuchtgebiet, aber leider hast Du dich nicht beherrschen können und.

Herrin Sandra ging zu einem Schrank, öffnete ihn und nahm einen komisch aussehenden Gürtel heraus. Jetzt brauchen wir noch was, was dich so richtig ausfüllt.

Mit diesen Worten nahm sie einen Dildo aus. Sie schraubte in am Gürtel fest. Ich will dir jetzt zeigen was passiert, wenn du nicht folgst.

Sandra zog Claudia den Slip aus. Nun legte sie Claudia den Gürtel an. Den Dildo führte sie in die Muschi von. Claudia ein, da Claudia geil war, flutschte der Dildo fast wie von selbst in ihre Muschi.

Herrin Sandra verschloss. Auf diese Art von Spielen stand Claudia nun mal gar nicht. Der Dildo in Ihrer Muschi machte sie nur noch geiler,.

Jetzt bringe ich dich wieder auf dein Zimmer. Schon nach den ersten Schritten merkte. Das sich der Dildo bemerkbar machte nicht nur das Er die Muschi von Claudia ausfüllte sonder bei.

Ein Vibrieren in der Muschi kannte Claudia von Ihren Liebeskugeln, die sie ab und an trug, doch diese. Claudia war kurz vor einem Orgasmus, doch plötzlich,.

Auf ihrem Zimmer angekommen musste sich Claudia auf. Dann wurden die Arme oben ans Bett gefesselt. Herrin Sandra spreize die Beine von Claudia.

Jetzt werde ich Dir mal zeigen, wie geil eine Frau werden. Claudia lag nun auf dem Rücken gefesselt im. Als sie sich gerade entspannen wollte, begann der Dildo wieder in der Muschi zu vibrieren.

Claudia stöhnte laut in ihren Knebel und sehnte sie nach einem Orgasmus. Doch als sie wieder kurz vor. Kurz, ganz kurz vor dem Orgasmus.

Claudia wollte. Immer wenn es soweit ist. Dieses Spiel ging noch lange Zeit so, Claudia durfte einfach nicht zu Orgasmus kommen. Claudia merkte, wie ihre Muschi immer feuchter wurde.

Der Saft von Claudia lief aus ihrer Muschi auf. Um Uhr kam Herrin Sandra. Besinnungslos lag Claudia auf dem Bett in einer. Herrin Sandra sah diese Pfütze, na da ist ja jemand richtig erregt.

Das ist doch mal eine schön Sauerei! Jetzt hoffe ich, das Du. Jetzt gehen wie zum Mittagessen,.

Claudia merkte das den Dildo. Muschi noch etwas ausgefüllt bleibt. Vielleicht passiert ja noch eine kleine Überraschung.

Über den Gürtel durfte Claudia einen Minirock anziehen. Ich will dich nicht gleich vor den anderen. Herrin Sandra führte nun Claudia zum Esszimmer, wo andere Frauen schon warteten.

Ihre Hände lagen neben den Tellern brav auf den Tisch. Herrin Sandra führte Claudia zu ihrem Platz. Ihr seit bis auf eine, erst seit heute Nacht bei uns nur Beate geniest das Spiel schon seit Dienstag.

Wer möchte, kann nach dem Essen in mein Büro kommen. Als Claudia ihre Hände ebenfalls neben den Teller. Als sie fertig war, sagte sie!

Ihr habt jetzt bis Uhr Zeit zum Essen. Sonst lässt sich. Geht bitte nach dem Essen wieder auf euere Zimmer zurück.

Ich werde euch dann. Mitten unter dem Essen, fing Claudia Dildo an sich wieder zu melden. Vorsichtig öffnete ich die Augen, es war stockfinster und kalt.

Ich lag auf einem harten Boden, konnte aber nichts erkennen. Ich versuchte aufzustehen aber mein Kopf begann wie wild zu hämmern. Langsam sagte ich zu mir.

Der Idiot hatte wirklich voll zugeschlagen. Ich spürte hinter mir eine Wand. Vorsichtig setzte ich mich auf und lehnte mich an.

Viel war nicht zu erkennen. Sehr dunkel und kühl. So langsam wurde mir klar was passiert war. Die beiden hatten mich verschleppt.

Panik machte sich langsam in mir breit. Was hatten sie vor? Würden sie mich womöglich umbringen? Das durfte doch nicht wahr sein. Ich begann vor lauter Panik laut um Hilfe zu brüllen.

Kurz darauf flackerte kaltes Neonlicht über mir. Ich sah mich um. Der Raum war ungefähr 6x6m. Decken und Wände waren gefliest. Etliche Ösen an Wand und Haken an der bestimmt 5m hohen Decke deuteten an wo ich mich befand.

Es musste der Schlachtraum einer Fleischerei sein. Allerdings wies der ganze Staub und Dreck darauf hin, dass hier schon lange nicht mehr geschlachtet wurde.

Es gab keine Fenster. Ich stand auf, immer noch hatte ich leichte Kopfschmerzen und ein Schwindelgefühl. Durch die Verspiegelung war es unmöglich hindurch zu sehen.

Es gab keine Klinke, keinen Hebel, nichts um sie zu öffnen. Mit meinem Körper versuchte ich sie aufzudrücken.

Sie gab keinen Millimeter nach. An der gegenüber liegenden Wand gab es eine Holztür, sie war nicht verschlossen.

Ich ging hindurch in den angrenzenden Raum, es war ein kleines Badezimmer mit Dusche, Toilette und Waschgelegenheit. Ich machte mich am Waschbecken etwas frisch, sah in den Spiegel, kein Glas, ein Blechspiegel den man nicht kaputt schlagen konnte.

Mein Kinn war blau und geschwollen. Der Kerl hatte ganze Arbeit geleistet. Als ich fertig war ging ich zurück, resigniert sah ich mich im Raum um.

An einem Ende stand ein altes Feldbett, dort legte ich mich hin, dachte nach und schlief wohl ein. Eine Stimme riss mich aus meinen Träumen. Es dauerte ein paar Sekunden bis mir wieder klar wurde wo ich war.

In jeder Ecke war eine Kamera montiert. Ich wurde überwacht! Ich sah mich nochmal um und stand langsam auf. Es musste jemand im Raum gewesen sein.

Neben dem Bett stand ein kleiner Tisch und ein Stuhl. Ich setzte mich und löffelte die Suppe, erst jetzt merkte ich wie hungrig ich war.

Dann trank ich direkt aus der Flasche, ein Glas gab es nicht. Ich sah mir den Hefter an, er war vorne durchsichtig. Das erste Blatt war nur mit einem Wort beschriftet ….

Ich blätterte weiter und mir gefror beim lesen das Blut in den Adern! Du befindest Dich in unserer Gewalt. Das nächste Gebäude ist 8 km entfernt.

Der Raum in dem Du ab sofort leben wirst ist im Keller. Niemand hört Dich hier, niemand wird dir zu Hilfe kommen!

Falls nicht werden wir dich konsequent und hart bestrafen, sei es mit Peitsche, Rohrstock, Folter oder Essensentzug. Es wird keine Diskussionen geben!

Bei der geringsten Gehorsams-verweigerung wird gestraft! Du wirst nur sprechen wenn man Dich auffordert, unerlaubtes sprechen bringt Strafe!

Du wirst Befehle sofort und schnell ausführen! Wenn du trödelst oder verweigerst wird gestraft! Wenn wir Dich besuchen parierst du aufs Wort!

Falls eine Strafe nicht reicht Dir zu zeigen wo Dein Platz ist wird es eine weitere geben! Diese wir doppelt so hart sein! Ich als den Zettel mal durch, das durfte doch nicht wahr sein?

Träumte ich? Wieder sah ich mich um. Mich beobachtete? Das surren des Lautsprechers hörte auf. Unter lautem quietschen öffnete sie sich. Zwei Männer mit kräftiger Statur und Sturmhauben über dem Gesicht kamen herein.

Ich war mir sicher dass es die beiden aus dem Wald waren. Wortlos packten sie mich rechts und links am Arm. Ich versuchte erst gar nicht mich zu wehren, gegen diese beiden Kolosse wäre es absolut aussichtslos gewesen.

Ich schrie auf als sie mir die Arme grob nach hinten bogen. Einer befestigte ein Seil an meinen Handgelenken und fesselte mir die Hände auf dem Rücken zusammen.

Eine harte Ohrfeige brachte mich zum taumeln. Aus den Augenwinkeln sah ich wie einer der beiden eine Fernbedienung aus der Tasche holte.

Direkt über meinem Kopf begann ein rasseln wie von einer Kette. Ich drehte den Kopf soweit es möglich war und sah wie sich ein Haken an einer Kette langsam herunter senkte.

Ich stand unter einem elektrischen Flaschenzug. Ich zitterte am ganzen Körper, was würde passieren? Das rasseln hörte auf und schon wurde der Haken an meinen Handfesseln befestigt.

Ein leises surren und ganz langsam begann der Haken meine Hände nach oben zu ziehen. Mein Kopf bewegte sich immer mehr Richtung Boden und die Arme schmerzten heftig.

In dieser Stellung blieb der Flaschenzug stehen. Mein Slip und die Strumpfhose wurden auf dieselbe grobe Art zerrissen.

Alles hing mir an fetzen vom Körper. Einer machte sich nun an meinen Stiefeln zu schaffen und zog sie mir auswährend der andere die restlichen Fetzen von meinem Körper riss, nackt hing ich nun in meiner Fesselung.

Ich verlor jedes Zeitgefühl. Leise begann ich zu schluchzen. Die Arme schmerzten immer heftiger, langsam wanderte der Schmerz in meine Schultern.

Jeder Knochen tat mir weh. Wie lange hing ich denn jetzt schon so? Das Licht ging an, die beiden kamen wieder in den Raum. Ich sah nur ihre Schuhe, konnte den Kopf nicht heben.

Offensichtlich war der Kerl nun zufrieden. Ich hörte wie der andere hinter mir durch den Raum ging, mein Kopf wurde losgelassen und fiel wieder nach unten.

Der Ordner mit den Regeln wurde mir vors Gesicht gehalten. Einer der Kerle zeigte auf den Satz:.

Kommentare 1

  • Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach irren Sie sich. Ich biete es an, zu besprechen. Schreiben Sie mir in PM.

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